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Fairtrade-Stadt

Langenau darf sich seit Juni 2013 als erste Kommune im Alb-Donau-Kreis bzw. in der Region Ulm/Neu-Ulm mit dieser Auszeichnung schmücken. Die Projektgruppe, der Einzelhandel, die Gastronomie, die Schulen, die Kirchen sowie einige Vereine haben mit großem Einsatz dafür die Voraussetzungen geschaffen. Viele Langenauerinnen und Langenauer haben sich inzwischen der Idee der fairen Handelspartnerschaft mit benachteiligten Ländern angeschlossen und kaufen entsprechende Produkte. Dies ist ein schönes Zeichen von Solidarität.

Fünf Kriterien sind für die Auszeichnung „Fairtrade-Stadt“ zu erfüllen. Unter anderem müssen Stadtverwaltung sowie eine bestimmte Anzahl von Geschäften und gastronomischen Betrieben den Fairtrade-Gedanken umsetzen, indem sie Fairtrade-Produkte verwenden. Hinzu kommt, dass sich Schulen, Kirchengemeinde und Vereine aktiv mit dem Thema beschäftigen.
Eine Projektgruppe, welche aus Vertretern des Gemeinderats, der Stadtverwaltung, der Kirchen, des Handels und der bürgerlichen Gesellschaft besteht, koordiniert und unterstützt die Aktionen.

Was ist Fairtrade

Unter Fairtrade versteht man einen kontrollierten Handel, bei dem den Erzeugern für ihre Produkte ein von Organisationen festgelegter Mindestpreis bezahlt wird, welcher über dem jeweiligen Weltmarktpreis liegt. Zudem wird versucht, langfristig partnerschaftliche Beziehungen zwischen Händlern und Erzeugern aufzubauen. Bei der Produktion müssen von den Organisationen vorgeschriebene Umwelt- und Sozialstandarts eingehalten werden.
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