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Sprachförderung an den Grundschulen

Die Stadt betreibt in Zusammenarbeit mit der Caritas Ulm Sprachförderung an den Grundschulen. Anlass dafür ist, dass für Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die Integration in die Grundschule häufig nur schwer möglich ist und die Sprachschwierigkeiten teilweise zu sozialen Problemen der Betroffenen in den Schulen führen.

Aber nicht nur Kinder ausländischer Familien sind die Zielgruppe, sondern grundsätzlich alle Kinder, die Sprachschwierigkeiten haben.

Die Grundschüler erhalten in der Regel zweimal in der Woche in insgesamt acht Kleingruppen von jeweils sechs bis acht Kindern zusätzliche Sprachförderung am Nachmittag für jeweils zwei Stunden. Dieser „Unterricht“ wird von ehrenamtlich tätigen Sprachförderkräften der Caritas durchgeführt, die oft eine Ausbildung als Erzieherin haben. Je Gruppe mit maximal acht Schülern wird eine ehrenamtliche Sprachförderkraft eingesetzt. Die Leitung übernimmt hauptamtliches Personal der Caritas in Kooperation mit den Grundschulleitern und dem städtischen Schulträger. Finanziert wird das Projekt durch Zuschüsse des Landes und der Stadt Langenau.

Die Erfahrung der Caritas bei der Integration von Kindern mit Sprachschwierigkeiten sowie die hohe Kompetenz ihrer verantwortlichen Mitarbeiter, verbunden mit dem Engagement der Lehrerinnen und Lehrer und der Sprachförderkräfte haben zum Erfolg des Projekts beigetragen. Die Kinder machen sehr gute Fortschritte und haben durch das Projekt eine viel größere Chance, später einen ordentlichen Schulabschluss zu erreichen.
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