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Veranstaltung

Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst III

Ausstellung "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst III"
So, 19. November 2017
14:00-17:00 Uhr
Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Dritte Auflage der Ausstellungsreihe "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst"
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Beschreibung
Vom 22. Oktober bis 26. November 2017 ist die dritte Auflage der Ausstellungsreihe "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst" im Langenauer KulturBahnhof zu sehen.

Bereits vor 30.000 bis 35.000 Jahren haben sich Menschen mit ihrer Umgebung künstlerisch auseinandergesetzt. Welche Bedeutung den Höhlenmalereien und figürlichen Darstellungen zukam und welchem Zweck sie dienten, ist bis heute ungeklärt. Unbestritten ist, dass die Menschen damals bereits Kunstwerke schufen, die bis heute ihre Faszination auf uns ausüben.

Als eine von mehreren Zielsetzungen hat sich der Lonetal Verein der Kunstförderung verschrieben. In dieser einmaligen Verbindung der Geschichts- und Kunstförderung zeigt er in Zusammenarbeit mit der Stadt Langenau zum dritten Mal eine Ausstellung zum Thema "Zeitgenössische Kunst zur Eiszeitkunst".

In Kooperation mit dem Künstlerhaus BBK Ulm wurden die zeitgenössischen Künstler Richard W. Allgaier aus Bad Waldsee und Konrad Geyer aus Ulm ausgewählt, die sich mit der eiszeitlichen Kunst auseinander setzen.
Der Maler und Bildhauer Richard W. Allgaier ist bekannt durch seine zahlreichen Reisen nach Afrika, Asien und Südamerika. Die ethnologischen Stätten nah und fern haben ihn immer wie magisch angezogen. In der zentralafrikanischen Sahara forschte er zeichnend und malend vor Felsmalereien und Gravuren, studierte sie und setzte sie auf Papier und Leinwand um! Auch die Funde auf der Schwäbischen Alb, sozusagen vor der Haustüre, begeistern ihn. So entstanden in den letzten Jahren einige archaisch anmutende Holzskulpturen und Bronzen, die seine Faszination zur Eiszeitkunst er(Ahnen) lassen.

Konrad Geyer nutzt neben dem Druck vor allem auch die Frottage als Vervielfältungsverfahren seiner Holzschnitte. Durch diese Technik gelingt es feinere Nuancen herauszuarbeiten. Die Farbübergänge werden weicher,  gestreute Farbpigmente können spontan ins Bild eingebracht werden. Mit dieser archaischen Technik versucht sich der Künstler dem ursprünglichen Charakter der Landschaft des Lonetals zu nähern.

Die Ausstellung im Langenauer KulturBahnhof ist bis zum 26. November immer sonntags von 14-17 Uhr zu sehen.
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Veranstaltungsort
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Hinweise
  • Eintritt frei!
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Veranstalter
Lonetal Verein e.V., Künstlerhaus BBK Ulm & Stadt Langenau
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