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Das Amtsblatt Heimat Rundschau vor dem Langenauer Rathaus im Sonnenschein

Nachricht

Wichtige Mitteilungen zu Corona


  • Für Fragen und Informationen zu COVID-19 steht die Abteilung Ordnung & Sicherheit gerne für Sie zur Verfügung. E-Mail: corona@langenau.de

Corona-Verordnung vom 15.10.2021

Die Landesregierung passt zum 15. Oktober 2021 die Corona-Verordnung an. Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

Alle Änderungen der Corona-Verordnung im Überblick

2G-Optionsmodell

  • In der Basisstufe keine Maskenpflicht für Kund*innen/Besucher*innen/Teilnehmer*innen bei 2G-Optionsmodell
  • Kein Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre bei 2G-Optionsmodell. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen.
  • Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.
  • Beim 2G-Optionsmodell müssen Besucher*innen/Teilnehmer*innen/Kund*innen/Gäste den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.
  • Wenn sich eine Einrichtung für das 2G-Optionsmodell entscheidet, muss sie dies, beispielsweise durch einen Aushang, deutlich machen.
  • Beim 2G-Optionsmodell gilt keine Kapazitätsgrenze für Veranstaltungen.
  • Dampfbäder, Dampfsaunen, Warmlufträumen und ähnliche Einrichtungen dürfen mit der 2G-Regel öffnen. Hier gibt es keine Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.
  • Bei folgenden Veranstaltungen entfällt ebenfalls in der Basisstufe die Maskenpflicht, wenn das 2G-Optionsmodell gewählt wird:
  • Veranstaltungen der beruflichen Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung sowie Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen.
  • Berufliche Fort- und Weiterbildungen.
  • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.
  • Sprach- und Integrationskurse.
  • Praktische und theoretische Ausbildung und Prüfungen in Fahr-, Boots- und Flugschulen.
  • Aufbauseminare nach §2b Straßenverkehrsgesetz und Fahreignungsseminaren nach §4a Straßenverkehrsgesetz in Fahrschulen.
  • In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G). Gleiches gilt für Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz sowie Spielhallen und andere Vergnügungseinrichtungen.

Regelungen für Beherbergungsbetriebe

  • In der Alarmstufe müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Gäste in Beherbergungsbetrieben einen PCR-Test vorlegen. Alle drei Tage ist erneut ein aktueller PCR-Test vorzulegen.
  • Für die Nutzung von zum Beherbergungsbetrieb gehörenden Freizeiteinrichtungen durch Übernachtungsgäste gelten die Regelungen für die jeweiligen Einrichtungen entsprechend.
  • Die zum Beherbergungsbetrieb gehörende Gastronomie dürfen nicht geimpfte und nicht genesene Personen in der Basis- und Warnstufe nach Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests oder PCR-Tests nutzen. In der Alarmstufe gilt im Freien ebenfalls die Notwendigkeit zur Vorlage eines PCR-Tests, im Innenbereich gilt 2G.

Weitere neue Regelungen

  • Die Datenverarbeitung gemäß § 8 der Corona-Verordnung ist künftig auch durch Verwendung der Corona-Warn-App oder vergleichbarer Apps möglich.
  • Von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig.
  • Saunen dürfen betrieben werden. Dabei ist für einen regelmäßigen Luftaustausch zu sorgen. Bei Aufgüssen darf die Luft nicht verwedelt werden.
  • Die Testannahmepflicht/Testpflicht für nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte mit Kontakt zu externen Personen gilt nun auch in der Basisstufe. Entsprechendes gilt für die Testpflicht von Selbständigen mit Kontakt zu externen Personen.
  • Bei Prüfungen ist ein Testnachweis nicht mehr erforderlich, wenn die nicht geimpfte oder genesene Person durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten kann oder anderen Teilnehmenden, die einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis erbracht haben, räumlich getrennt sind.

Das Wichtigste auf einen Blick (PDF)

Hier kann die Corona-Verordnung vom 15.10.2021 nachgelesen werden.

Corona-Verordnung vom 16.09.2021

Seit dem 16. September 2021 tritt ein dreistufiges Warnsystem in Kraft. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser geben wird.

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-
Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Das Landesgesundheitsamt macht den Eintritt der jeweiligen Stufe durch Veröffentlichung bekannt.

Weitere Informationen, Inzidenzen und FAQ auf Baden-Württemberg.de

Grundsätzlich gilt:

Medizinische Maskenpflicht ab 6 Jahre bleibt weiterhin bestehen.

Ausnahmen:

  • bei privaten Treffen
  • In geschlossenen Räumen in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens
  • in geschlossenen Räumen beim Sport
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)
  • Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann
  • sofern ein anderweitiger mindest gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist

Ausnahmen von der PCR-Pflicht und 2G-Beschränkung

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre
  • Kinder bis einschließlich sieben Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Grundschülerinnen und Grundschüler, Schülerinnen und Schüler eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer aufder Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule)
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

Nachweis von Impfung und Tests

Veranstalterinnen und Veranstalter sind zur Überprüfung der Corona-Tests und Nachweise verpflichtet. Eine Plausibilitätskontrolle, durch Vorlage des Impfpasses oder des QR Codes in der App, des 3G-Status ist ausreichend.

Das Wichtigste auf einen Blick (PDF)

Die Corona-Verordnung vom 16.09.2021 (PDF)

Digitale Einreiseanmeldung

Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung= Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen ab sofort die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. Folgende Personengruppen müssen keine Einreiseanmeldung durchführen:

  • Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren.

Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung.

Corona-Warn App

"Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität", sagt Peter Hauk in einer Pressemitteilung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Warn App gibt es hier. Auf dieser Seite wird die App in einem Video in leichter Sprache erklärt. Das Herunterladen der App ist freiwillig und über die Verwendung entscheidet jede Nutzerin und jeder Nutzer selbst.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende aus Risikogebieten
 
Personen, die sich länger als 48 Stunden in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und dürfen diese 14 Tage nicht verlassen. Ebenso müssen diese Personen sich direkt nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde (Rathaus Langenau, Abteilung Ordnung und Sicherheit, 07345 9622 -151/-153) melden.
 
Die aktuellen Risikogebiete sind in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration oder dem Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
 
Von dieser Regelung können sich Personen durch die Abteilung Ordnung und Sicherheit befreien lassen, wenn sie ein ärztliches Zeugnis zur Symptomfreiheit sowie einen negativen Test des Virus SARS-CoV-2 vorweisen können. Diese vorzeitige Befreiung muss selbstständig bei der Abteilung beantragt werden.
 
Weitere Informationen, wie die genaue Beschreibung der Vorgehensweise können auf unserer städtischen Homepage (www.langenau.de) eingesehen werden oder direkt bei der Abteilung Ordnung und Sicherheit erfragt werden.

Behörden und Städtische Einrichtungen

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist unter Berücksichtigung strenger Abstands- und Hygieneregeln geöffnet unter Einhaltung folgender Kriterien:

Öffnungszeiten
Es gelten wieder uneingeschränkt die regulären Öffnungszeiten.
Auch die Ortsverwaltungen sind zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt.

Zutrittsbeschränkungen
Der Zutritt zu den städtischen Räumen ist in der Anzahl der Personen begrenzt. Deshalb wird zur Vermeidung von Wartezeiten empfohlen auch weiterhin das Angebot der Online-Terminvereinbarung wahrzunehmen.

Sonstige Hinweise und nützliche Informationen

Hilfe für Unternehmen

Die Stadt Langenau möchte den Betrieben eine Plattform bieten, über ihre derzeitige Lage und ihr Angebot zu informieren und zwar schnell, unkompliziert und kostenlos. Auf der Homepage kann unter Wirtschaft jedes Unternehmen in Langenau oder den Ortsteilen einen Eintrag vornehmen oder bestehende Veröffentlichungen mit aktuellen Informationen versehen. Wer sich noch nicht eingetragen hat, findet dort auch eine entsprechende Anleitung.

Bei Fragen zu finanziellen Hilfsangeboten kann man sich hier wenden finanzierungen@wm.bwl.de. Weitere Informationen stehen auf www.baden-wuerttemberg.de unter dem Stichwort „Corona-Hilfe“.

Auch die Handwerkskammer Ulm organisiert aktuell gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der L-Bank, dass die Gelder aus der Soforthilfe der Landesregierung möglichst direkt, schnell und unbürokratisch bei den betroffenen Betrieben ankommen. Sie wirkt bei der Auszahlung der Soforthilfegelder des Landes mit siehe www.hwk-ulm.de/soforthilfe und bietet eine Corona-Hotline an unter 0731 1425-6900 (Montag bis Samstag 7-19.30 Uhr) für Fragen wie beispielsweise Arbeitsausfällen, Liquiditätsproblemen, Kurzarbeitergeld, Gesundheitsschutz für Mitarbeiter, Auftragsstornierungen oder Soforthilfen. Unter www.hwk-ulm.de sind viele nützliche und aktuelle Hinweise für Handwerksbetriebe zusammengestellt.

Kurzarbeitergeld

Informationen für Arbeitnehmer findet man unter: https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

Aktuelle und zuverlässige Informationen:

☑️ Übersichtskarte Baden-Würrtemberg und täglichen Lagebericht
☑️ Deutschlandweite Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts
☑️ Internationale Fallzahlen der Johns Hopkins Universität

Aktuelle Informationen erhalten Sie zudem auf den Social-Media-Kanälen der Stadtverwaltung Facebook und Instagram.

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Stadt Langenau
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