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Nachricht

Wichtige Mitteilungen zu Corona


  • Für Fragen und Informationen zu COVID-19 steht die Abteilung Ordnung & Sicherheit gerne für Sie zur Verfügung. E-Mail: corona@langenau.de



Mitteilung vom 28.06.2021, 09:00 Uhr

Die Landesregierung hat zum 28. Juni 2021 die Corona-Verordnung (PDF) des Landes komplett überarbeitet und wesentlich vereinfacht.

Überschreitet ein Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen.

Ein Stufenplan (PDF) mit den verschiedenen Öffnungsschritten hilft bei den jeweiligen Regelungen den Überblick zu behalten.

Gerade mit Blick auf die Bedrohung durch die Delta-Variante gilt es trotz der Lockerungsstufen weiter vorsichtig zu sein. Im Alltag muss weiter auf den Infektionsschutz geachtet und die AHA+L-Regeln eingehalten werden. Weiter gilt, nicht alles was erlaubt ist, sollte man auch maximal ausreizen. Auf nicht unbedingt notwendige Reisen in Risiko- und Virusvariantengebiete sollte weiter verzichtet werden. Und wenn, dann ist sich unbedingt an die Einreise- und Quarantäneregelungen zu halten. Auch im Urlaub gelten weiterhin die AHA+L-Regeln

Die neuen Inzidenzstufen

  • Inzidenzstufe 4: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 50
  • Inzidenzstufe 3: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 50 und 35
  • Inzidenzstufe 2: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zwischen 35 und 10
  • Inzidenzstufe 1: 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis unter 10

Die Stadt- und Landkreise informieren darüber, welche Inzidenzstufe vor Ort gilt. 


Mitteilung vom 14.05.2021, 9:30 Uhr

Nach der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung des Bundes kommt es vermehrt zu Fragen nach Nachweisen einer überstanden Infektion und "Genesenenbescheinigungen".

Es gibt bislang keinen speziellen „Genesenen-Ausweis“ oder eine spezielle Bescheinigung, die Sie anfordern müssen. Bitte sehen Sie hier von Anfragen an das Gesundheitsamt oder Arztpraxen ab.

Fragen und Antworten zu Nachweisen für gimpfte und genesene Personen finden sich auf der Seite vom Sozialministerium Baden-Württemberg.

Kontakt zu Impfzentren

Wer sich impfen lassen möchte, kann unter anderem unter der Telefonnumer 116 117 Impftermine vereinbaren oder im Internet unter www.impfterminservice.de Termine buchen.


Mitteilung vom 25.01.2021, 8:00 Uhr

In einigen Bereichen muss eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Digitale Einreiseanmeldung

Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung= Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen ab sofort die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. Folgende Personengruppen müssen keine Einreiseanmeldung durchführen:

  • Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren.

Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung.

Mitteilung vom 02.09.2020 9:00 Uhr

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende aus Risikogebieten

Personen, die sich länger als 48 Stunden in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und dürfen diese 14 Tage nicht verlassen. Ebenso müssen diese Personen sich direkt nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde (Rathaus Langenau, Abteilung Ordnung und Sicherheit, 07345 9622 -151/-153) melden.
 
Die aktuellen Risikogebiete sind in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration oder dem Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
 
Von dieser Regelung können sich Personen durch die Abteilung Ordnung und Sicherheit befreien lassen, wenn sie ein ärztliches Zeugnis zur Symptomfreiheit sowie einen negativen Test des Virus SARS-CoV-2 vorweisen können. Diese vorzeitige Befreiung muss selbstständig bei der Abteilung beantragt werden.
 
Weitere Informationen, wie die genaue Beschreibung der Vorgehensweise können direkt bei der Abteilung Ordnung und Sicherheit erfragt werden.

In diesem Merkblatt zum Vorgehen bei Ein- und Rückreise (PDF) wird anschaulich verdeutlicht wie Reiserückkehrende nach ihrer Einrese handeln müssen.

Corona-Warn App

"Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität", sagt Peter Hauk in einer Pressemitteilung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Warn App gibt es hier. Auf dieser Seite wird die App in einem Video in leichter Sprache erklärt. Das Herunterladen der App ist freiwillig und über die Verwendung entscheidet jede Nutzerin und jeder Nutzer selbst.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende aus Risikogebieten
 
Personen, die sich länger als 48 Stunden in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und dürfen diese 14 Tage nicht verlassen. Ebenso müssen diese Personen sich direkt nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde (Rathaus Langenau, Abteilung Ordnung und Sicherheit, 07345 9622 -151/-153) melden.
 
Die aktuellen Risikogebiete sind in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration oder dem Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
 
Von dieser Regelung können sich Personen durch die Abteilung Ordnung und Sicherheit befreien lassen, wenn sie ein ärztliches Zeugnis zur Symptomfreiheit sowie einen negativen Test des Virus SARS-CoV-2 vorweisen können. Diese vorzeitige Befreiung muss selbstständig bei der Abteilung beantragt werden.
 
Weitere Informationen, wie die genaue Beschreibung der Vorgehensweise können auf unserer städtischen Homepage (www.langenau.de) eingesehen werden oder direkt bei der Abteilung Ordnung und Sicherheit erfragt werden.

Landesregierung beschließt Maskenpflicht

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat beschlossen, dass es seit dem 27. April Pflicht ist beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr eine Maske zu tragen. Nähere Informationen hier. Das Gesundheitsamt gibt hier Hinweise, was beim Tragen einer Maske zu bachten ist.

Geänderte Einreise-Quarantänebestimmungen

Es gibt eine geänderte Verordnung für Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende.
Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet (hier aktuelle Liste der Risikogebiete) aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist ist.

Behörden und Städtische Einrichtungen

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist unter Berücksichtigung strenger Abstands- und Hygieneregeln geöffnet unter Einhaltung folgender Kriterien:

Öffnungszeiten
Es gelten wieder uneingeschränkt die regulären Öffnungszeiten.
Auch die Ortsverwaltungen sind zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt.

Zutrittsbeschränkungen
Der Zutritt zu den städtischen Räumen ist in der Anzahl der Personen begrenzt. Deshalb wird zur Vermeidung von Wartezeiten empfohlen auch weiterhin das Angebot der Online-Terminvereinbarung wahrzunehmen.

Maskenpflicht
Das Tragen einermedizinischen Mund- und Nasenbedeckung ist beim Betreten der Verwaltungsgebäude vorgeschrieben.

Am Ausgabeschalter am westlichen Eingang des Rathauses Marktplatz 1 können nach wie vor Führerscheine, Formulare, Kompostiersäcke etc. ohne Termin abgeholt werden.

Weitere städtische Einrichtungen

nauBus

Die Stadt hat zusammen mit dem Busunternehmen SVL beschlossen, den Busfahrplan weiter aufrecht zu erhalten, obwohl erwartungsgemäß die Anzahl der Mitfahrenden in der jetzigen Situation zurückgegangen ist.

Um sowohl die Busfahrer als auch die Passagiere zu schützen, kann nur noch an der hinteren Tür eingestiegen werden. Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung ist Pflicht.

Verwertungs- und Entsorgungsmöglichkeiten

Der Recyclinghof ist wieder regulär geöffnet. Folgende Einschränkungen sind zu beachten: Die Anzahl der Anlieferer welche sich gleichzeitig auf dem Recyclinghof aufhalten dürfen, wird auf 10 begrenzt, es wird nur der östliche Zugang geöffnet. Weitere Vorgaben sind möglich.

Die Umladestation "Ochsenhölzle", die Bauschuttdeponie "Ochsenhölzle" und die Kompostieranlage bleiben wie gewohnt geöffnet.

Die Umladestation "Ochsenhölzle" ist seit April von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Bauschuttdeponie "Ochsenhölzle" ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

Samstags sind beide Einrichtungen geschlossen.

Die Kompostieranlage in den Lindeschen hat Montag, Mittwoch und Freitag von 13 bis 17 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Sonstige Hinweise und nützliche Informationen

Informationen für pflegende Angehörige

Die Bundesregierung hat coronabedingte Sonderregelungen für einzelne Leistungen im Bereich der häuslichen Pflege erlassen, welche hier im Überblick eingesehen werden kann. Mehr Informationen hier: https://www.pflegehilfe.org/

Hilfe für Unternehmen

Die Stadt Langenau möchte den Betrieben eine Plattform bieten, über ihre derzeitige Lage und ihr Angebot zu informieren und zwar schnell, unkompliziert und kostenlos. Auf der Homepage kann unter Wirtschaft jedes Unternehmen in Langenau oder den Ortsteilen einen Eintrag vornehmen oder bestehende Veröffentlichungen mit aktuellen Informationen versehen. Wer sich noch nicht eingetragen hat, findet dort auch eine entsprechende Anleitung.

Bei Fragen zu finanziellen Hilfsangeboten kann man sich hier wenden finanzierungen@wm.bwl.de. Weitere Informationen stehen auf www.baden-wuerttemberg.de unter dem Stichwort „Corona-Hilfe“.

Auch die Handwerkskammer Ulm organisiert aktuell gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der L-Bank, dass die Gelder aus der Soforthilfe der Landesregierung möglichst direkt, schnell und unbürokratisch bei den betroffenen Betrieben ankommen. Sie wirkt bei der Auszahlung der Soforthilfegelder des Landes mit siehe www.hwk-ulm.de/soforthilfe und bietet eine Corona-Hotline an unter 0731 1425-6900 (Montag bis Samstag 7-19.30 Uhr) für Fragen wie beispielsweise Arbeitsausfällen, Liquiditätsproblemen, Kurzarbeitergeld, Gesundheitsschutz für Mitarbeiter, Auftragsstornierungen oder Soforthilfen. Unter www.hwk-ulm.de sind viele nützliche und aktuelle Hinweise für Handwerksbetriebe zusammengestellt.

Kurzarbeitergeld

Informationen für Arbeitnehmer findet man unter: https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg

Die DRV bittet ihre Kunden, sofern möglich, auf ihre Online-Angebote von Zuhause auszuweichen. Dort können Versicherte Anträge auch auf elektronische Weg stellen und weitere Angebote des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers nutzen (www.deutsche-rentenversicherung.de). Allgemeine Auskünfte gibt es wie gewohnt unter der Rufnummer 0731 92041188.

Aktuelle und zuverlässige Informationen:

☑️ Übersichtskarte Baden-Würrtemberg und täglichen Lagebericht
☑️ Deutschlandweite Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts
☑️ Internationale Fallzahlen der Johns Hopkins Universität

Aktuelle Informationen erhalten Sie zudem auf den Social-Media-Kanälen der Stadtverwaltung Facebook und Instagram.

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Redakteur / Urheber
Stadt Langenau
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