Die landschaftliche Aussieht von Hörvelsingen, im Vordergrund sind viele Felder und im Hintergrund kann man ein Teil von Hörvelsingen sehen

Aktuell

Das Jahr 2023 im Fokus


Die Stadt Langenau ist eine dynamische und wachsende Kommune. Gemeinderat und Verwaltung entwickeln die Infrastruktur konsequent weiter, Vereine und Wirtschaft leisten einen wichtigen Beitrag für ein erfolgreiches Gemeinwesen. All dies macht das Langenauer Jahrbuch „Im Fluss der Zeit“ deutlich, das jetzt zum dritten Mal erscheint. „Die mehr als 100 Seiten dokumentieren anschaulich, was 2023 alles geleistet wurde. Zudem ist das Buch ein wichtiger Teil der lokalhistorischen Erinnerungskultur“, sagt Bürgermeister Daniel Salemi. „In dem Werk steckt viel Arbeit, mein Dank geht an alle Beteiligten“, ergänzt der Bürgermeister.

Das Jahrbuch, auch ein interessantes Weihnachtsgeschenk, ist für 16 Euro im BürgerBüro und bei der Buchhandlung Mahr in Langenau erhältlich.

aufgeschlagenes Jahrbuch 2023 im Vordergrund und im Hintergrund sind die Jahrbücher der Jahre 2021, 2022, 2023 zu sehen und ein Kranz aus Tannenzweigen mit Lichterkette und Holzkerzen

Viele Aspekte aufgezeigt

Das modern gelayoutete Werk zeigt vielfältige Aspekte des städtischen Lebens auf. Neben zahlreichen Texten und Bildern enthält es eine Reihe von grafischen Elementen, die auf einen Blick wichtige Informationen vermitteln. Beispiele: Die Stadt hat im Jahr 2023 insgesamt rund elf Millionen Euro investiert, davon 150.000 Euro für die Verkehrsberuhigung in der Osterstetter Straße in Albeck ausgegeben. Im Fokus der Stadt lagen zudem Schulen, Kindertagesstätten und neue Serviceangebote wie die Trinkbrunnen. Auch das Stadtentwicklungskonzept „Langenau 2035“ ist vorangekommen. Es definiert acht Handlungsfelder, 47 konkrete Projekte und 27 strategische Ziele. Beim Ziel, attraktive Räume der Naherholung zu planen, sind 100 Prozent der Maßnahmen umgesetzt, beim Ausbau des Radenetzes 70 Prozent, bei der kommunalen Wärmeplanung 30 Prozent.

Gedenkstele und Vergaberichtlinien

Die auf den rund 100 Seiten verteilten Beiträge decken ein breites Themenspektrum ab. Dazu gehört die Entwicklung in Göttingen, wo die Telekom auf Drängen der Verwaltung von ihren Plänen abgerückt ist, bei der Wehrkirche einen Mobilfunkmast zu bauen. Das Jahrbuch spart auch umstrittene Themen wie die Neuordnung des Busverkehrs in Albeck nicht aus. Erwähnung finden Erkenntnisse in der Göttinger Ortsgeschichte, die neue Stele in Göttingen, die an die Opfer der Weltkriege erinnert oder das Projekt „Genusswandern in Hörvelsingen“.  Für die Entwicklung der Stadt und für bauwillige Bürgerinnen und Bürger wichtig sind die neuen Vergaberichtlinien für Bauplätze.

Wirtschaft und Kultur im Blick

Das Jahrbuch berichtet auch über soziale und kulturelle Aspekte der Stadt, darunter die Eröffnung neuer Einrichtungen wie der Krippe und der Kindertagesstätte in Göttingen sowie des Chill-Parks an der Bahnhofsrampe. Im kulturellen Bereich zeigt das Jahrbuch Ereignisse wie das Langenauer Turm- und Kinderfest, das 35-jährige Bestehen der „Kultur im Pfleghof“ und die Bedeutung des Zehntstadels in Göttingen hervor. Zudem werden wichtige Entwicklungen in der lokalen Wirtschaft und Infrastruktur beleuchtet, darunter die Eröffnung des CON5 Bürokomplexes südlich der Bahnlinie oder die Planungen für Photovoltaik-Anlagen als Teil der Energiewende.

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