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Aktuell

Wichtige Mitteilungen zu Corona


  • Für Fragen und Informationen zu COVID-19 steht die Abteilung Ordnung & Sicherheit gerne für Sie zur Verfügung. E-Mail: corona@langenau.de

Mitteilung vom 13.04.2021, 9:00 Uhr

Mit Beschluss vom 8. April 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen betreffen den Betrieb der Schulen und treten am 12. April 2021 in Kraft.

Umsetzung der bereits angekündigten Aussetzung des Präsenzunterrichts vom 12. bis 18. April 2021.

Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Klassenstufen 5 und 6 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie der entsprechenden Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) kehren in der ersten Schulwoche nach den Osterferien (12. bis 18. April 2021) vorübergehend in den Fernunterricht zurück.

Es wird eine Notbetreuung für teilnahmeberechtigte Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren angeboten. Dabei gelten die bisherigen Zugangsvoraussetzungen.

Mitteilung vom 30.03.2021, 13:00 Uhr

Folgende Öffnungsschritte werden ab Mittwoch, 31. März 2021 zurückgenommen:

  • Terminshopping im Einzelhandel („Click and Meet“) wieder untersagt. Hier gilt wieder die Regel des „Click and Collect“ aus den Lockdown-Bestimmungen der Wochen zuvor. Davon betroffen ist, nach der neuen Corona-Verordnung des Landes vom 27. März, auch der Buchhandel.
  • Museen, Galerien, Gedenkstätten und botanische Gärten müssen schließen.
  • Gleiches gilt für körpernahe Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel- und Massagestudios sowie Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios.
  • Untersagt wird auch die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport

Nicht betroffen von den Einschränkungen sind

  • Blumengeschäfte, Bau- und Gartenmärkte. Sie werden nach der Corona-Verordnung wie der Einzelhandel für Waren des täglichen Bedarfs behandelt und dürfen weiter geöffnet bleiben.
  • Auch Fahr- und Flugschulen sind von der Rücknahme der Öffnungsschritte nicht betroffen.
  • Friseure bleiben ebenfalls geöffnet, sie dürfen allerdings keine Rasur bzw. Bartschneiden anbieten.
  • Der Schulbetrieb und die Kindertageseinrichtungen sind ebenfalls nicht von diesen Regelungen betroffen.

Für Ansammlungen und private Zusammenkünfte gilt grundsätzlich die Beschränkung auf Angehörige des eigenen und eines weiteren Haushalts, mit insgesamt nicht mehr als fünf Personen. Kinder unter 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Nach der neuen Corona-Verordnung des Landes vom 27. März wird von dieser Regelung auch bei einer Inzidenz von über 100 je 100.000 Einwohnern nicht abgewichen.

Ab dem 29. März gilt in allen Bereichen die erweiterte Maskenplicht. Es muss also überall wo Maskenpflicht herrscht eine medizinische Maske getragen werden. Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95/N95 zu verstehen. Die neue Maskenpflicht gilt seit dem 25. Januar 2021.

Mitteilung vom 22.03.2021, 08:30 Uhr

Die aktuelle Coroana-Verordnung kann hier eingesehen werden. Fragen rund um die Verordung werden auf der Webseite der Landesregierung Baden-Württemberg beantwortet.

Änderungen zum 22. März 2021

  • Ausweitung der erweiterten Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske) auf die Grundschulen und weiterführenden Schulen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte.
  • Die Ausnahme für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre bei der Maskenpflicht entfällt. Anstatt einer sogenannten Alltagsmaske müssen nun auch Kinder eine medizinische oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.
  • Maskenpflicht für Personal in Kitas, Grundschulförderklassen, Horten, Schulkindergärten – außer im ausschließlichen Kontakt mit den Kindern. Weitergehende Regelungen können die Einrichtungen beschließen.
  • Zulassung von Wechselunterricht zur Wahrung des Abstandsgebots für die Klassenstufen 5 und 6 sowie an allen Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie SBBZ mit anderen Förderschwerpunkten mit diesen Bildungsgängen.
  • Nachhilfeunterricht kann in Gruppen von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern in Präsenz stattfinden. Auch hier gilt die erweiterte Maskenpflicht.
  • Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen Unterricht anbieten. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 im Stadt-/Landkreis dürfen sie nur Online-Angebote anbieten (Notbremse).
  • Autokinos dürfen wieder öffnen. Auch Autokonzerte und Autotheater können wieder stattfinden.
  • In der Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege ist kein Schnelltest mehr erforderlich, wenn bei der Behandlung keine Maske getragen werden kann.

Mitteilung vom 15.03.2021

Seit vergangenen Donnerstag ist die 7-Tage-Inzidenz im Alb-Donau-Kreis über der Marke von 100. Damit werden zahlreiche, seit dem 8. März für das Kreisgebiet geltenden Öffnungsschritte wieder zurückgenommen. Dies gilt ab kommendem Mittwoch, 17. März, 0 Uhr.

Folgende Öffnungsschritte werden zurückgenommen

  • Ab 17. März 2021 ist im Kreisgebiet das seit 8. März geltende Terminshopping im Einzelhandel „Click and Meet“ wieder untersagt. Hier gilt wieder die Regel des „Click and Collect“ aus den Lockdown-Bestimmungen der Wochen zuvor.
  • Schließen müssen Museen und Galerien.
  • Gleiches gilt für körpernahe Dienstleitungen, wie Kosmetik-, Nagel-, Massagestudios sowie Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios.
  • Untersagt wird auch die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport.
  • Ansammlungen und private Treffen von Personen sind dann nur für Angehörige eines Haushalts mit einer weiteren Person möglich – Kinder unter 14 Jahren der jeweiligen Haushalte nicht mitgerechnet.

Nicht betroffen von den Einschränkungen sind

  • Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Bau- und Gartenmärkte. Sie werden nach der Corona-Verordnung wie der Einzelhandel für Waren des täglichen Bedarfs behandelt und dürfen weiter geöffnet bleiben.
  • Auch Fahr- und Flugschulen sind von der Rücknahme der Öffnungsschritte nicht betroffen.
  • Friseure bleiben ebenfalls geöffnet, sie dürfen allerdings keine Rasur bzw. Bartschneiden anbieten.
  • Der Schulbetrieb und die Kindertageseinrichtungen sind ebenfalls nicht von diesen Regelungen betroffen.

Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens und die Wirkung der jetzt getroffenen Maßnahmen werden durch das Gesundheitsamt weiter genau beobachtet. Sollten sämtliche getroffenen Einschränkungen zur Eindämmung der Virusverbreitung nicht ausreichen, könnte durch das Landratsamt auch eine nächtliche Ausgangssperre verfügt werden.

Sollte, im Gegenzug, die 7-Tage-Inzidenz fünf Tage in Folge im Alb-Donau-Kreis wieder unter 100 je 100.000 Einwohner liegen, würde das Gesundhitsamt dies rechtwirksam feststellen. Die jetzt getroffenen Beschränkungen würden dann wieder zurückgenommen werden.

Mitteilung vom 11.03.2021, 10:00 Uhr

Für alle Mitarbeitenden in Betreuungseinrichtungen und Schulen gibt es das Angebot sich mit Schnelltests auf Covid-19 zu testen. Mehr dazu gibt es hier.

Mitteilung vom 22.02.2021, 16:30 Uhr

Die Einreiseverordnung wurde durch eine Allgemeinverfügung vom Alb-Donau-Kreis konkretisiert und kann hier eingesehen werden.
Mitteilung vom 22.02.2021, 10:00 UhrDie Änderungen auf einem Blick:

  • Ausgangsbeschränkungen: Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen wurden zum 11. Februar aufgehoben. Tagsüber gibt es damit in ganz Baden-Württemberg keine Ausgangsbeschränkungen mehr. Um die Unterschreitung des Schwellenwertes in allen Stadt- und Landkreisen zu erreichen, können nächtliche Ausgangsbeschränkungen (von 21 Uhr bis 5 Uhr) auf lokaler Ebene dort erforderlich sein, wo die Inzidenzwerte bei über 50 Neuansteckungen in den vergangen 7 Tagen liegen.
  • Schulen & Kitas: Ab dem 22. Februar 2021 werden Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Grundschulen im Land schrittweise wieder geöffnet.
  • Friseurbetriebe: Friseurbetriebe sollen unter bestimmten Voraussetzungen ab dem 1. März 2021 wieder öffnen dürfen.
  • Wahlen & Abstimmungen: Ergänzt wurden Regelungen, um bei Wahlen und Abstimmungen die beteiligten Personen vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen und um eine Verbreitung des Virus bestmöglich zu verhindern (siehe § 10a Corona-Verordnung).

Mitteilung vom 04.02.2021, 8:00 Uhr

Das Land Baden-Württemberg bittet darum, sich impfen zu lassen. Die Schutzimpfung ist kostenlos, eine Impfpflicht gibt es nicht. Sobald dem Land mehr Impfstoff zur Verfügung steht, wird wesentlich mehr Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht.

Mit dem Start der Impfungen Ende Dezember haben die Zentralen Impfzentren
(ZIZ) wie in Ulm, ihre Arbeit aufgenommen. Von allen Zentren aus machen sich zudem mobile Teams auf den Weg, um Menschen vor allem in den Alten- und Pflegeheimen zu impfen.

Am 22. Januar nahmen rund 50 Kreisimpfzentren (KIZ) in allen Stadt- und
Landkreisen in Baden-Württemberg den Betrieb auf. Im Sommer 2021 soll
die Impfung dann auch in den niedergelassenen Arztpraxen möglich sein.

Wer kann sich zuerst impfen lassen?
Zunächst besteht gemäß der Impfverordnung der Bundesregierung das
Impfangebot für Menschen, die älter als 80 Jahre sind und zu Hause leben,
die in stationären Einrichtungen behandelt, betreut oder gepflegt werden, die in stationären Einrichtungen oder ambulanten Pflegediensten tätig sind oder in Bereichen medizinischer Einrichtungen arbeiten und dort einem sehr hohen Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Coronavirus ausgesetzt sind.

Wer zur oben genannten Gruppe gehört, kann unter der Telefonnumer
116 117 Impftermine vereinbaren oder im Internet unter www.impfterminservice.de Termine buchen.


Weil die bislang zugelassenen Impfstoffe weltweit sehr stark nachgefragt,
die Produktionskapazitäten aber begrenzt sind, ist die Menge an Impfstoff
sehr knapp. Zu Beginn können leider nicht alle Impfberechtigten sofort zum
Zuge kommen.

Um einen ausreichenden Schutz gewährleisten zu können, ist eine zweite
Impfung im Abstand von 3 – 4 Wochen nötig. Am besten ist es, immer
gleich beide Termine zu vereinbaren. Wer Unterstützung benötigt, kann gemeinsam mit einer Begleitperson ins Impfzentrum kommen.


Sobald der Impfstoff in den jeweiligen Impfzentren angekommen ist, werden
freie Termine in das Buchungssystem eingepflegt. Diese sind bei der Terminbuchung unter www.impfterminservice.de sichtbar. Auch die Mitarbeitenden der Telefon-Hotline 116 117 können die freien Termine einsehen.

Aller Voraussicht nach und entsprechend der Verordnung des Bundes
können als nächstes folgende Bevölkerungsgruppen ein Impfangebot
wahrnehmen:

Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, mit Trisomie 21, mit einer
Demenz, mit einer geistigen Behinderung, nach einer Organtransplantation, die enge Kontaktperson von pflegebedürftigen Menschen oder von Schwangeren sind, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung,
Betreuung oder Pflege geistig behinderter Menschen tätig sind oder im
Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen
behandeln, betreuen oder pflegen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst
oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind, die in Obdachlosen- und Asylunterkünften
untergebracht oder tätig sind, die als Polizei- und Ordnungskräfte in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Wann es soweit ist, steht dann auf www.baden-wuerttemberg.de oder kann bei der Hausärztin oder dem Hausarzt erfragt werden.

Je mehr Menschen geimpft sind, desto größer ist der Schutz für alle.

Mitteilung vom 25.01.2021, 8:00 Uhr

In einigen Bereichen muss eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Digitale Einreiseanmeldung

Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung= Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

Zur Entlastung der Gesundheitsämter und zur Unterstützung der bestehenden Prozesse der Quarantäneüberwachung hat die Bundesregierung die digitale Einreiseanmeldung entwickelt, welche die bisherige papierbasierte Erfassung und Verarbeitung ersetzt. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen ab sofort die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de erhalten Sie ein PDF als Bestätigung. Folgende Personengruppen müssen keine Einreiseanmeldung durchführen:

  • Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren.

Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung.

Mitteilung vom 02.09.2020 9:00 Uhr

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende aus Risikogebieten

Personen, die sich länger als 48 Stunden in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und dürfen diese 14 Tage nicht verlassen. Ebenso müssen diese Personen sich direkt nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde (Rathaus Langenau, Abteilung Ordnung und Sicherheit, 07345 9622 -151/-153) melden.
 
Die aktuellen Risikogebiete sind in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration oder dem Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
 
Von dieser Regelung können sich Personen durch die Abteilung Ordnung und Sicherheit befreien lassen, wenn sie ein ärztliches Zeugnis zur Symptomfreiheit sowie einen negativen Test des Virus SARS-CoV-2 vorweisen können. Diese vorzeitige Befreiung muss selbstständig bei der Abteilung beantragt werden.
 
Weitere Informationen, wie die genaue Beschreibung der Vorgehensweise können direkt bei der Abteilung Ordnung und Sicherheit erfragt werden.

In diesem Merkblatt zum Vorgehen bei Ein- und Rückreise (PDF) wird anschaulich verdeutlicht wie Reiserückkehrende nach ihrer Einrese handeln müssen.

Corona-Warn App

"Für die Eindämmung der Pandemie empfehle ich jedem Verbraucher, sich die originale Corona-Warn App herunterzuladen und zu nutzen. Im Unterschied zu Apps aus Nachbarländern haben Datenschutz und Datensicherheit bei uns höchste Priorität", sagt Peter Hauk in einer Pressemitteilung

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Warn App gibt es hier. Auf dieser Seite wird die App in einem Video in leichter Sprache erklärt. Das Herunterladen der App ist freiwillig und über die Verwendung entscheidet jede Nutzerin und jeder Nutzer selbst.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende aus Risikogebieten
 
Personen, die sich länger als 48 Stunden in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und dürfen diese 14 Tage nicht verlassen. Ebenso müssen diese Personen sich direkt nach der Einreise bei der zuständigen Ortspolizeibehörde (Rathaus Langenau, Abteilung Ordnung und Sicherheit, 07345 9622 -151/-153) melden.
 
Die aktuellen Risikogebiete sind in der jeweils gültigen Fassung auf der Webseite des Ministeriums für Soziales und Integration oder dem Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
 
Von dieser Regelung können sich Personen durch die Abteilung Ordnung und Sicherheit befreien lassen, wenn sie ein ärztliches Zeugnis zur Symptomfreiheit sowie einen negativen Test des Virus SARS-CoV-2 vorweisen können. Diese vorzeitige Befreiung muss selbstständig bei der Abteilung beantragt werden.
 
Weitere Informationen, wie die genaue Beschreibung der Vorgehensweise können auf unserer städtischen Homepage (www.langenau.de) eingesehen werden oder direkt bei der Abteilung Ordnung und Sicherheit erfragt werden.

Landesregierung beschließt Maskenpflicht

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat beschlossen, dass es seit dem 27. April Pflicht ist beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr eine Maske zu tragen. Nähere Informationen hier. Das Gesundheitsamt gibt hier Hinweise, was beim Tragen einer Maske zu bachten ist.

Geänderte Einreise-Quarantänebestimmungen

Es gibt eine geänderte Verordnung für Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende.
Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet (hier aktuelle Liste der Risikogebiete) aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist ist.

Behörden und Städtische Einrichtungen

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist unter Berücksichtigung strenger Abstands- und Hygieneregeln geöffnet unter Einhaltung folgender Kriterien:

Öffnungszeiten
Es gelten wieder uneingeschränkt die regulären Öffnungszeiten.
Auch die Ortsverwaltungen sind zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt.

Zutrittsbeschränkungen
Der Zutritt zu den städtischen Räumen ist in der Anzahl der Personen begrenzt. Deshalb wird zur Vermeidung von Wartezeiten empfohlen auch weiterhin das Angebot der Online-Terminvereinbarung wahrzunehmen.

Maskenpflicht
Das Tragen einermedizinischen Mund- und Nasenbedeckung ist beim Betreten der Verwaltungsgebäude vorgeschrieben.

Am Ausgabeschalter am westlichen Eingang des Rathauses Marktplatz 1 können nach wie vor Führerscheine, Formulare, Kompostiersäcke etc. ohne Termin abgeholt werden.

Weitere städtische Einrichtungen

nauBus

Die Stadt hat zusammen mit dem Busunternehmen SVL beschlossen, den Busfahrplan weiter aufrecht zu erhalten, obwohl erwartungsgemäß die Anzahl der Mitfahrenden in der jetzigen Situation zurückgegangen ist.

Um sowohl die Busfahrer als auch die Passagiere zu schützen, kann nur noch an der hinteren Tür eingestiegen werden. Das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung ist Pflicht.

Verwertungs- und Entsorgungsmöglichkeiten

Der Recyclinghof ist wieder regulär geöffnet. Folgende Einschränkungen sind zu beachten: Die Anzahl der Anlieferer welche sich gleichzeitig auf dem Recyclinghof aufhalten dürfen, wird auf 10 begrenzt, es wird nur der östliche Zugang geöffnet. Weitere Vorgaben sind möglich.

Die Umladestation "Ochsenhölzle", die Bauschuttdeponie "Ochsenhölzle" und die Kompostieranlage bleiben wie gewohnt geöffnet.

Die Umladestation "Ochsenhölzle" ist seit April von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Bauschuttdeponie "Ochsenhölzle" ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

Samstags sind beide Einrichtungen geschlossen.

Die Kompostieranlage in den Lindeschen hat Montag, Mittwoch und Freitag von 13 bis 17 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Sonstige Hinweise und nützliche Informationen

Informationen für pflegende Angehörige

Die Bundesregierung hat coronabedingte Sonderregelungen für einzelne Leistungen im Bereich der häuslichen Pflege erlassen, welche hier im Überblick eingesehen werden kann. Mehr Informationen hier: https://www.pflegehilfe.org/

Hilfe für Unternehmen

Die Stadt Langenau möchte den Betrieben eine Plattform bieten, über ihre derzeitige Lage und ihr Angebot zu informieren und zwar schnell, unkompliziert und kostenlos. Auf der Homepage kann unter Wirtschaft jedes Unternehmen in Langenau oder den Ortsteilen einen Eintrag vornehmen oder bestehende Veröffentlichungen mit aktuellen Informationen versehen. Wer sich noch nicht eingetragen hat, findet dort auch eine entsprechende Anleitung.

Bei Fragen zu finanziellen Hilfsangeboten kann man sich hier wenden finanzierungen@wm.bwl.de. Weitere Informationen stehen auf www.baden-wuerttemberg.de unter dem Stichwort „Corona-Hilfe“.

Auch die Handwerkskammer Ulm organisiert aktuell gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der L-Bank, dass die Gelder aus der Soforthilfe der Landesregierung möglichst direkt, schnell und unbürokratisch bei den betroffenen Betrieben ankommen. Sie wirkt bei der Auszahlung der Soforthilfegelder des Landes mit siehe www.hwk-ulm.de/soforthilfe und bietet eine Corona-Hotline an unter 0731 1425-6900 (Montag bis Samstag 7-19.30 Uhr) für Fragen wie beispielsweise Arbeitsausfällen, Liquiditätsproblemen, Kurzarbeitergeld, Gesundheitsschutz für Mitarbeiter, Auftragsstornierungen oder Soforthilfen. Unter www.hwk-ulm.de sind viele nützliche und aktuelle Hinweise für Handwerksbetriebe zusammengestellt.

Kurzarbeitergeld

Informationen für Arbeitnehmer findet man unter: https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg

Die DRV bittet ihre Kunden, sofern möglich, auf ihre Online-Angebote von Zuhause auszuweichen. Dort können Versicherte Anträge auch auf elektronische Weg stellen und weitere Angebote des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers nutzen (www.deutsche-rentenversicherung.de). Allgemeine Auskünfte gibt es wie gewohnt unter der Rufnummer 0731 92041188.

Aktuelle und zuverlässige Informationen:

☑️ Übersichtskarte Baden-Würrtemberg und täglichen Lagebericht
☑️ Deutschlandweite Fallzahlen des Robert-Koch-Instituts
☑️ Internationale Fallzahlen der Johns Hopkins Universität

Aktuelle Informationen erhalten Sie zudem auf den Social-Media-Kanälen der Stadtverwaltung Facebook und Instagram.

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Redakteur / Urheber
Stadt Langenau
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