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Raumbedarfsanalyse für die Kultureinrichtungen Langenaus vorgestellt


Ihrer Einschätzung nach haben die Museen, das Stadtarchiv und die StadtBücherei dieselben Probleme: fehlende Barrierefreiheit, bauliche/statische Mängel und starke räumliche Schwächen. Bei den Museen kommt zumeist eine nicht zeitgemäße Präsentation der Ausstellungsstücke hinzu, die u. a. auch den fehlenden Lagerflächen geschuldet ist. Bei den Veranstaltungsräumen ist der Grundbedarf gedeckt, es fehlt nach Meinung von Frau Greiner-Nitschke jedoch noch eine Örtlichkeit für eine Zwischengröße von 300 bis 400 Personen. Außerdem sind bei den bestehenden Räumlichkeiten oftmals keine ausreichenden Nebenflächen vorhanden.
 
Um die Situation zu verbessern, schlägt Frau Greiner-Nitschke vor, sich zunächst um den Publikumsmagnet StadtBücherei zu kümmern. Um ausreichend Fläche zu schaffen, wird von ihr ein Neubau am Standort des Stadtarchivs favorisiert, weil das Gebäude zentrumsnah und nicht denkmalgeschützt ist. Das Stadtarchiv könnte dann entweder mit in den Neubau integriert werden oder in die früheren Flächen der StadtBücherei einziehen. Die Museen sollten in einem gemeinsamen Stadtmuseum gebündelt werden, um Synergieeffekte nutzen zu können. Der Standort wäre noch zu klären. Als Veranstaltungsraum in der fehlenden Zwischengröße ist weiterhin der Güterschuppen angedacht. Die Ortsteile haben zwar Veranstaltungsräume, jedoch im Falle von Albeck und Hörvelsingen nicht in passender Größe. Auch hier werden noch Anpassungen notwendig werden.
 
Der Gemeinderat wird die Vorschläge der Bedarfsanalyse in den Fraktionen beraten. Vor der Sommerpause soll das Thema dann zur Beratung in das Gremium eingespielt werden.

Hier finden Sie das Konzept (PDF)
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Redakteur / Urheber
Stadt Langenau
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