Wandertour - "Schwäbische Alb-Südrandweg"
Diese Wandertour verläuft von Donauwörth, über Giengen/Brenz über Langenau nach Ulm und von dort über Blaubeuren, Zwiefalten, Sigmaringen, Beuron nach Tuttlingen und kann in 16 Etappen erwandert werden.
Liebliche, romantische Täler, in denen im Frühjahr Märzenbecher und Lerchensporn blühen, ausgedehnte Wacholderheiden, die einzige Großstadt der Schwäbischen Alb, die ehemalige Freie Reichsstadt Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt, meist die Donau in der Nähe, bei Föhn-Wetterlage Alpenfernsicht von der Zugspitze bis zum Tödi, barocke Klöster, Burgruinen, aber im Nordosten dominierend das Atomkraftwerk Gundremmingen und schließlich als größte Sehenswürdigkeit der Durchbruch der jungen Donau durch die Felsen der Schwäbischen Alb - und kurz davor der Wasserdiebstahl durch den Rhein, die Donau-Versickerung - all das kennzeichnet den HW2, den Schwäbische Alb - Südrandweg.
Tipps: Die beste Wanderzeit ist März/April, wenn die Märzenbecher und andere Frühblüher die Hänge bedecken. Ansonsten zu jeder Jahreszeit schön - und natürlich bei Föhn! Aber daran denken: Der Föhn bricht nach 1 - 2 Tagen zusammen und das Wetter wird schlecht.
Start: Donauwörth, Ende: Tuttlingen
Streckenlänge: 256 km
Beschilderung: Rotes Dreieck auf weißem Grund. Die Spitze weist nach Südwesten (Richtung Tuttlingen).
Weitere Infos:
www.lustwandeln.net/hw2allg.htm
www.schwaebischer-albverein.de/wandern/wanderwege/hauptwanderwege/hw2.htm
Topographische Karte „L7526 – Günzburg“, beim Schwäbischen Albverein erhältlich
Rudolf Walz: Die Donauseite der Schwäbischen Alb. Wandern ohne Gepäck. Walz
Wanderferien Verlag, Neckartenzlingen 1992. ISBN 3-88650-025-X
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